Schlagwort Nr.: 194
Titel: Ansprache des Paderborner Bischofs Kaspar Klein auf dem Katholikentag in Magdeburg am 5. September 1928
Kommentar: Am Begrüßungsabend des Katholikentags in Magdeburg am Mittwoch, den 5. September 1928, richtete nach der Ansprache von Eugenio Pacelli der Paderborner Bischof Kaspar Klein das Wort an die Anwesenden.
Er kontrastierte Magdeburg mit Dortmund, dem Austragungsort des Katholikentags 1927, indem er die östliche, alte Bischofsstadt mit geringem katholischem Bevölkerungsanteil der westlichen, katholischen, alten Hansestadt gegenüberstellte. Nach der allgemeinen Begrüßung richtete er das Wort an den Nuntius und vermittelte ihm seinen besonderen Dank. "Überzeugend war die Ansprache des päpstlichen Gesandten, willenstärkend, wegweisend, dabei aufmunternd, tröstend, mahnend, warnend." (S. 23) Den Sinn der Katholikentage bestimmte er als "seelische Erfrischungen" (S. 23) und "lautes und feierliches Bekenntnis unseres Glaubens nach außen." (S. 23)
Quelle:

KLEIN, Kaspar, Begrüßungsansprache, in: Bericht über den Katholikentag zu Magdeburg 5. bis 9. September 1928, Paderborn 1928, S. 22-25.

Online seit: 30. Oktober 2012
Empfohlene Zitierweise:
Ansprache des Paderborner Bischofs Kaspar Klein auf dem Katholikentag in Magdeburg am 5.September 1928, in: 'Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte Eugenio Pacellis (1917-1929)', Schlagwort Nr. 194, URL: <www.pacelli-edition.de/Schlagwort/194> (Datum 21. November 2017)
Letzte Änderung: 14. Mai 2013
Verknüpfte Dokumente (1)
Dokument Nr. 6886 - Nuntiaturbericht
Ausfertigung - Pacelli an Gasparri - 1928-09-12